6/23/2010


clip sowohl auch lied sind der knüller (trotz abneigung gegen beyonzze)

6/22/2010

ich sah heute eine mensafrau, sich in einem gebüsch versteckend und heimlich rauchend.

ausserdem ist mir die spitzmäulige lehrerin doch noch auf die schliche gekommen; ich sollte seit einem halben jahr einen vortrag liefern, den sie aber mit der zeit vergessen hat. heute dann der ultimative fehler meinerseits: ein augenkontakt. es fiel ihr wieder ein und ich sitz jetzt in der scheisse. nach all dem erfolgreichen rauswinden- ich kanns nicht fassen!

6/21/2010

ich hab das tote kind begraben, aber die scheisse keeps bothering me. die tapferkeit war richtig, da bin ich mir sicher. aber wo bleibt die belohnung?

good times

inzwischen hat mein disoziieren ungeheure gestalt angenommen, denn jetzt neigt sich die kritische phase dem ende zu und wir brettern dem alkoholdurchtränkten ende entgegen. als auftakt davon gilt der maienzug vorabend, wo sich die ganze stadt zum kollektivabsturz versammelt und sogar die gefürchtetsten lehrer einem besoffen zuwinken. dann entschwinde ich für einige zeit nach jerusalem, wobei mir t. nachreisen wird. was anschliessend folgt ist der höhepunkt dieser phase: drei tage exzess, strand, sonne, schöne menschen, internationale geschlechtspartner, cocktails mit glitzerschirmchen drin, körper, fleisch, musik, mädchen in weissen schlauchtops, arschgeweihe, stangentänzer in käfigen, krankes, nettes gesindel. kurz nehmen wir ein genüssliches bad im becken der belächelten unterschicht. bei diesen aussichten bleibt wenig platz für rationales denken.
einziger vorsatz ist dass mir nicht wieder die tasche anfängt zu brennen. (und das ist tatsächlich wörtlich gemeint)


impressionen letztes jahr:


was ist das für eine schreckliche welt in der man um einen 1/8 Punkt kämpfen muss um eine berufliche zukunft zu haben?
mein wochenende war wie eine reise zurück in den mutterleib; bett, warm, essen, dvds und reichlich schlaf. das nest wurde fast nie verlassen. der beste luxus den es gibt

6/17/2010

um dem herbstshit vorzubeugen hör ich jugomusik, aber die von der ganz üblen sorte. die die niemand hören sollte, weil einem sonst die ohren abfallen vor scham. daran ist nichts mehr cool

morgen ein ultrarosa mädchen screen testing und ein treffen mit dem gassengünther. ohh yeäh