12/25/2013

25. dezember

vergesse immer wieder dass ich ein geblesster motherfucker bin

12/16/2013

das will ich alles gar nicht wissen und das sollte da auch überhaupt nicht stehen

lustig
hab grad gemerkt dass ich aufhöre zu atmen, wenn ich hinter den vorhang gucke

super voraussetzungen

11/12/2013

der wahrheit halber

gestern unterhielten sich zwei alte damen über ein 17-jähriges hündchen, dass sein leben in einer waschmaschine lassen musste.

na denn

ich denk mir so, canapé after canapé, supercoole geschichte. aber leute denkt dran, ist ne urban legend, wisst ihr, gell.

ich will grad wirklich nur das leder canapé von maison du monde und den beistelltisch von eileen gray. der rest ist mir so schnuppe. bauhaus y'all!

11/06/2013

she lost control again

denn wer braucht eigentlich realität?

gerade hart im stream of conscious shit. muss mich kurz hinsetzen, aber seh irgendwie nirgends nen stuhl. trotzdem besser als vor einem jahr. alles anders, alles gleich. 

10/16/2013

sechzehnter oktober

manchmal nützen alle worte nichts. dann steht man da, ist atemlos und die neben dir reden immer noch über die brüste von heidi klum.
wo deine füsse sind/ist der mittelpunkt der welt

9/30/2013

4

FOREVER MINE
FOREVER WINE

9/28/2013

inschpi











quellen: the nailasaurus, freunde von freunden, etsy, joan cornella, rest keine ahnug

9/25/2013

steine essen

sehr alleine gerade. herbst kommt, hoffnung auf weniger beschissene zeiten geht. und meanwhile du auch betreten in eine andere richtung schauend.

warum sind wir nochmal hier?
zertrümmerte dann auch vor wut und aus lauter beschissenheit sämtliche dinge die ich finden konnte.

hätte ich einen stein gehabt hätte ich ihn gegessen

fragestellung, fünfundzwanzigster september

warum wache ich immer im dunkeln auf?


9/10/2013

strangeland 2013

I am one blessed motherfucker.



8/10/2013

zehnteraugust/plans

notiz fürs nächste jahr:

- zum 23. geburtstag schön nach disneyland fetzen (mit lebensgefährte)
- DIE ikea-tour fürs eigene heim
- geiler interrail trip mit der gang

die ideen sind nicht mal bubbly, sondern festgemauert

7/29/2013

arbeitsuchend.

draussen regnet es in strömen. ich warte indes auf ein neues leben, das in drei wochen beginnen soll. mind you, ich bin sehr schlecht im arbeitslos sein. manchmal, wenn ich allein bin, dann bin ich allein. richtig richtig allein. to do listen mach ich, räume auf, sortiere scheiss. bringt alles nichts. nur wenn ich keine zeit habe macht allein sein spass. dann könnt ich stundenlang rumsitzen und mir youtube videos reinziehen. aber so? wären es mehr als drei wochen würd ich mir jetzt schon einen anmeldeschein für mitten im leben ausdrucken. guckt mal, das ist v. die wacht um 4 uhr nachmittags zwischen chipstüten, einem toten vogel und kippen auf und macht sich erstmal einen fertigdöner in der mikrowelle warm um den dann scheintotesque zu essen während sie sich ernsthaft interessiert rtl reinzieht.

aber so weit sind wir zum glück noch nicht.
komm jetzt, neues leben, nimm mich an der hand und tanz mit mir gen sonnenschein!

7/28/2013

post tenebras lux. vielleicht

kennt das jemand, wenn das herz weh tut, obwohl es gar nicht weh tun müsste?
draussen regnet es, drinnen ist alles irgendwie sinnlos. ich weiss nicht, was ich mit mir anfangen soll. wieder ein sonntag rum.

6/30/2013

shit

bin heute implodiert. komplett. ich lass mich jetzt aufräumen

6/14/2013

meh

bin am händchenhalten mit meinen neurosen. wobei das ganz schön buntgemalt ist. der zwischenstand geht so: ein gefühl wie am nullpunkt. hänge gerade in irgendeinem gemälde von malevich rum und warte auf das leben. schlimm ist das nicht, aber dann krieg ich immer angst. und die schleicht mir hinterher wie ein phantom.

der offizielle bullshit der dekade.



suchen, manchmal finden

hört das suchen auch mal auf?
suchen ist gut, das treibt vorwärts. aber als ich da so stehe und zwischen zwei nacken ein stück sven regener sehe, will ich sofort wie er er sein. ich will so fest sven regener sein, denk ich. der steht da, ganz hoch, und der anzug, und die bücher, und ihm kann niemand was.

aber manchmal finde ich auch. oft sogar. zwischen zeilen, in gedankenlosen momenten, nach der trompete. da hört das suchen auf.

ein beispiel: // und wo deine füsse stehen ist der mittelpunkt der welt

ich wünschte ich wäre auch ein sven regener der da stehen kann und dem die worte aus dem arsch fallen. und wundervoll sind, die worte. und ganze welten weben.

6/11/2013

I should have kissed you by the water


ich hab mir das immer gewünscht und jetzt wird das alles wahr

5/26/2013

reminder

wir müssen nichts so machen wie wirs kennen
nur weil wirs kennen wie wirs kennen

so, die tage sind gezählt. halte das bündel schön in meiner schwitzigen hand bereit und will nur club mate haltend in mutters sonne blinzeln.


hundert jahre julian, episode 21

"ich sags dir, die hatte einen kopfanfall"

5/25/2013

16 sind wir nicht mehr, aber

boundless freedom. back in the game.

5/23/2013

throwbackthursday


dreiundzwanzigstermai

hundert jahre julian, episode 17:

"ein mann tummelte sich am samstag in der partymenge."

"renderum. renderum."

"I was trapped in a bottle, I couldn't get out."




hashtag hilarious. 


5/20/2013

ein sommertraum



ein sommertraum, clubmate, sonnenbrille in der ubahn, blödsinn im mauerpark, freundevonfreundenwohnung, zwei schlägerlolas, alles gut.
alles da. ich dreh ab

5/11/2013

ö

BOUNDLESS FREEDOM
einige monate später die erkenntnis: gibts nicht, ausverkauft.

jetzt gilt es die letzten verbliebenen latzhosen vom wühltisch zu schnappen und in die schönsten ausgefransten shorts zu verwandeln die die welt je sah.
draussen ein bisschen hellblau und ein bisschen licht.weiter

elfter mai






/ alles gut


4/30/2013

I still feel the same




And it doesn't matter
How many colours I paint my nails
I still feel the same

And it doesn't matter
How many times I change my clothes
I still feel the same

And it doesn't matter
How much I stay indoors, leave the house
I still feel the same

And it doesn't matter
How much I have to drink
I still feel the same

4/23/2013

futuro

jetzt aber!

4/20/2013

do you look at me like I look at you?

mein leben ist wie ein eiersalat, aber die eier sind schon seit zwei tagen abgelaufen. (märz 2013)

es ist kalt und ich hab beinweh. diese woche war der oberhammer. kriege grad brechreiz von der stille und dem nackten nervgeräusch der tastatur. und von dem typ, und von den abertausend breaking news diese woche. mind you, da ist guter aber auch schlechter brechreiz dabei

das kaninchen und der stein hab ich gelesen. und als ich es zuklappe denk ich, ja, gut. will ich auch. der autismus schlägt wieder wellen, es wäre jetzt glaub dringend zeit, erwachsen zu werden. oder zumindest so zu tun.

bist du noch da? es ist so still, dass es weh tut. ich starr wie ein depp ins dunkel, an den lichtfleck an der wand. und je mehr ich starre, hellwach, desto weniger ergibt alles sinn. my mind is racing. irgendwann kam der schlaf.

schlaf, schaf, wir sind alle schafe. und dann hier quasi der output, voll beschissen, ich schreibe inzwischen wie die dumme.
zusammenfassend: ich habe eine millionen fragen auf dem konto, hundert ängste, eine crew, die besser nicht sein könnte, hundert jahre julian, etwa 40 jahre schuldgefühle und dermassen zittrige hände, dass ich es nicht schaffe einen friseurtermin zu vereinbaren.

weiter;

4/03/2013

der roadkill dialog

ich sehe aus wie ein roadkill

kann man heute noch liebesgeschichten schreiben die nicht eklig sind? (darf man überhaupt? ich bin sicher dass es ein gesetz gibt, liebe nur noch in zusammenhang mit vampiren, hexen oder sadomasotrollen bringen zu dürfen)


stimme aus dem off: geh pennen du kartoffel!

ich: oke

4/01/2013

ersterapril

ich krieg wehen wenn ich mir die bilder von früher ansehe. zu viel naiv und zu lange haare und warum ziehst du dich so an und warum denkst du das ist liebe.

war trotzdem schön. jetzt: ein thriller (mittel gut), angemalte nägel (sehr rot) und der beschluss, aufzustehen und mal wieder zu leben.

mal sehen was draus wird

3/19/2013

neunzehnter märz

herzrasen und bröselndes refugium geben sich die hand, und wenn ich ehrlich bin weiss ich nicht ob das gut ist. weiss nur dass es passiert, weiss von vergangenheit, mehr nicht. das jetzt rauscht vorbei, das morgen gibt es, zumindest in der altversion, nicht. schwimme in den krümeln und mache mir keine illusionen, teile für spätere zeiten aufzuklauben. dafür fehlt es an allem. ob wohl pausen eingeplant sind? lass mich atmen, bitte bitte bitte. vielleicht ist das die quittung für zuviele unnötige wünsche, ansprüche, basically zukunft.
da ist nichts mehr

3/10/2013

zehntermaerz

1. grauzonen, ein weiterer weg unbestimmt, verschwommene möglichkeiten und alles blurry
2. I love you but you're bringing me down
3. das leben ist zu kurz

bin für kurze momente wieder unbändig, trage sonnenbrille (gedankenlos). als ich aus dem fenster sehe regnet es. wieder ein sonntag rum

3/02/2013

right now

schwere beine und schweres herz



und ganz viel unsinn im bauch. jetzt stehen wir bei konzerten im eck und haben rückenschmerzen

2/24/2013

februar13

manchmal kommt mir in den sinn dass ich ja gar keinen beruf habe.

indes dreht sich hier alles, lese von beschreibungen und fristen und will, je weiter ich lese, nichts mehr von all dem. fuck, was hab ich eigentlich die letzten paar jahre gemacht?

(berg: menschen gehen so schnell kaputt) und so weiter, und so fort.
und dann kommt mir in den sinn: die geschichten sind längst geschrieben.

2/14/2013

paradoxon, eingeklammert, ein donnerstag

als ich um die ecke biege tanzt da ein penner. der ist glücklich, der penner, niemand kann ihm was. singt und tanzt und freut sich. ich freu mich für ihn und gehe an entsetzten kaffeegesichtern vorbei. ist auch noch sehr früh.

ein paar jahre später. die neben mir ist höchstens 15 und hat blumen und eine agent provocateur tüte auf dem tisch liegen. ob ich kurz darauf aufpassen kann, fragt es. ich lese weiter über tuches, über milchiges und fleischiges, lese irgendwelche wörter die ich noch nicht kenne, lese zeile um zeile, irgendwann nur noch zwischen den zeilen. ich starre buchstaben an und entgleise dann irgendwo zwischen seitenende und illusionen. da draussen ist das leben, und ich kann nicht mal ne fundierte ansage machen.

stella stars, der goldfisch, die bank, schlussendlich alles das gleiche. gleiche muster, vielleicht anfangs aufgefächert wie ein kaleidoskop,
aber nimm nur die röhre vom auge
dann kommt nur dunkel.


2/03/2013

waiting

instead of waiting for something that might never happen


und ich dann so, oh oh, spüre ich da einen leichten anflug von stockholm syndrom. und das schlimmste kommt noch - mein refugium

ich werde atmelos, schon nur beim gedanken

1/27/2013

Januar



fuck the past/
cuz the past ain't now.

1/24/2013

post tenebras lux

rückwärts

mir ist langweilig dann

schneller, weiter, ich kann nicht mehr und meine lunge macht unangenehme geräusche. ich hasse alle worte die ich schreibe, alles kommt mir grad voll lächerlich vor. wie gehts jetzt weiter frage ich. hm. achselzucken. geh und leb endlich dein leben! JA! lass dich tätowieren! tanz zu geiler musik! blinzle in die scheiss sonne und lächle wohlig vor dich hin! ruft die stimme aus dem off. mag nicht überlegen, mag nicht planen, entscheidungen treffen, möglichkeiten abwägen oder mich entlieben. stattdessen sitz ich hier und hasse alle ideen und generell irgendwie mehr, als mir lieb ist. weiter weiter weiter

ich denke oft an die zeit der superlinge. ich weiss nur, dass ich das will. alles andere ist milky


1/13/2013

1/09/2013

ich habe nie um blumen gebeten

ich roch an der zukunft. eine schöne flasche, nur deshalb hab ich das zeug überhaupt gekauft, rieche dran und seh auf einmal bilder zu den worten. sehe den parkettboden, die grossen bauhaus-fenster, die pfingstrosen auf dem grossen holztisch, sehe samstagnachmittagschlafen und das licht kommt rein. so sieht das später aus. rieche nochmal und sehe erwachsensein, sehe eine am fenster gerauchte zigarette und den rauch, der später nicht in der luft schwebt. kaffee trinken, apartamento lesen, dabei denken "soll ich überhaupt kinder machen, in diese schreckliche welt hinein", nicht mehr grübeln, ah ja arbeit, vielleicht liegt im bücherregal eine kleine holzkiste mit den alten notizbüchern von vor 10 jahren.
sehe vieles. sehe vieles auch nicht. ich habe so grossen hunger dass mir schwindlig wird. hungere nicht nur nach holzböden und pfingstrosen


1/02/2013

letz go

hab wieder das indianersyndrom und warte auf meine seele die noch im alten jahr rumbummelt. ich bin ein trauriger klumpen ohne plan, deswegen werden kurzerhand welche gezüchtet:

things to erreich in 2013:
aufnahmeshizzle bestehen und studieren
ausziehen
endlich mein scheiss ikea regal kaufen
mit j in der mutterstadt abfeiern
ans meer fahren
mutig und steihert sein und keine rumschubsereien dulden
mehr sneakers und glitzerschuhe kaufen
haare abschneiden
nach tel aviv oder kuba