mein leben ist wie ein eiersalat, aber die eier sind schon seit zwei tagen abgelaufen. (märz 2013)
es ist kalt und ich hab beinweh. diese woche war der oberhammer. kriege grad brechreiz von der stille und dem nackten nervgeräusch der tastatur. und von dem typ, und von den abertausend breaking news diese woche. mind you, da ist guter aber auch schlechter brechreiz dabei
das kaninchen und der stein hab ich gelesen. und als ich es zuklappe denk ich, ja, gut. will ich auch. der autismus schlägt wieder wellen, es wäre jetzt glaub dringend zeit, erwachsen zu werden. oder zumindest so zu tun.
bist du noch da? es ist so still, dass es weh tut. ich starr wie ein depp ins dunkel, an den lichtfleck an der wand. und je mehr ich starre, hellwach, desto weniger ergibt alles sinn. my mind is racing. irgendwann kam der schlaf.
schlaf, schaf, wir sind alle schafe. und dann hier quasi der output, voll beschissen, ich schreibe inzwischen wie die dumme.
zusammenfassend: ich habe eine millionen fragen auf dem konto, hundert ängste, eine crew, die besser nicht sein könnte, hundert jahre julian, etwa 40 jahre schuldgefühle und dermassen zittrige hände, dass ich es nicht schaffe einen friseurtermin zu vereinbaren.
weiter;
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