6/29/2010

oceans.


ichmöchteindiesemvideoLEBEN

strangeland// solitary

ich bin alleine und ich weiss es und ich find es sogar cool/ denn ihr demonstriert verbrüderung





weisses-schlauchtop-mädchen, jetzt auch in meinem unmittelbaren umfeld. die, die ihrem schatzi 8seitige sms schreiben und sich dann wundern warum schatzi mehr abstand braucht. echt wahr.

ich will nicht schatzi und weisses schlauchtop und 8seitige sms kriegen
ich will meine eigene niedliche version davon. ich will jemand der mich zu einem milchkaffee einlädt und mir zitrusfrüchte und abenteuer schenkt und so weiter, das ganze programm.

eine von der gesellschaft falschdefinierte romantik schleicht sich aber trotzdem ein, wehre dich soviel du willst. irgendwie wollen und kriegen doch alle heimlich ihre scheiss 8seitigen sms, oder etwa nicht?

wahrheiten

zwischen büchern, einer leeren PETflasche, einem schuh-deo und einem taschenrechner aufgewacht.
anschliessend habe ich eine halbe friends folge geguckt um dann über die verlorene golden scheisse nachzudenken (jaja, da muss ich selber lachen, das wird wohl neverever aufhören). dann hab ich gedacht ich poste das als blogeintrag damit das alle menschen lesen können, kopfschüttelnd oder ahnend.

6/28/2010

bin heute mit einem loch im herz aufgewacht

ich lasse alles schleifen und alles läuft trotzdem weiter--

6/23/2010


clip sowohl auch lied sind der knüller (trotz abneigung gegen beyonzze)

6/22/2010

ich sah heute eine mensafrau, sich in einem gebüsch versteckend und heimlich rauchend.

ausserdem ist mir die spitzmäulige lehrerin doch noch auf die schliche gekommen; ich sollte seit einem halben jahr einen vortrag liefern, den sie aber mit der zeit vergessen hat. heute dann der ultimative fehler meinerseits: ein augenkontakt. es fiel ihr wieder ein und ich sitz jetzt in der scheisse. nach all dem erfolgreichen rauswinden- ich kanns nicht fassen!

6/21/2010

ich hab das tote kind begraben, aber die scheisse keeps bothering me. die tapferkeit war richtig, da bin ich mir sicher. aber wo bleibt die belohnung?

good times

inzwischen hat mein disoziieren ungeheure gestalt angenommen, denn jetzt neigt sich die kritische phase dem ende zu und wir brettern dem alkoholdurchtränkten ende entgegen. als auftakt davon gilt der maienzug vorabend, wo sich die ganze stadt zum kollektivabsturz versammelt und sogar die gefürchtetsten lehrer einem besoffen zuwinken. dann entschwinde ich für einige zeit nach jerusalem, wobei mir t. nachreisen wird. was anschliessend folgt ist der höhepunkt dieser phase: drei tage exzess, strand, sonne, schöne menschen, internationale geschlechtspartner, cocktails mit glitzerschirmchen drin, körper, fleisch, musik, mädchen in weissen schlauchtops, arschgeweihe, stangentänzer in käfigen, krankes, nettes gesindel. kurz nehmen wir ein genüssliches bad im becken der belächelten unterschicht. bei diesen aussichten bleibt wenig platz für rationales denken.
einziger vorsatz ist dass mir nicht wieder die tasche anfängt zu brennen. (und das ist tatsächlich wörtlich gemeint)


impressionen letztes jahr:


was ist das für eine schreckliche welt in der man um einen 1/8 Punkt kämpfen muss um eine berufliche zukunft zu haben?
mein wochenende war wie eine reise zurück in den mutterleib; bett, warm, essen, dvds und reichlich schlaf. das nest wurde fast nie verlassen. der beste luxus den es gibt

6/17/2010

um dem herbstshit vorzubeugen hör ich jugomusik, aber die von der ganz üblen sorte. die die niemand hören sollte, weil einem sonst die ohren abfallen vor scham. daran ist nichts mehr cool

morgen ein ultrarosa mädchen screen testing und ein treffen mit dem gassengünther. ohh yeäh

herbstshit

unglaublich herbstig die ganze situation. höre bon iver, es regnet, ich starre an wände. nur weiter so, dann haben wir den salat wieder

6/16/2010

tenir bon

ich möchte irgendetwas für dich sein/ doch am ende bin ich nur ich selbst

wenn das alles vorbei ist, dann les ich wieder sibylle berg, so viel sei sicher. und wenn das vorbei ist ziehen wir uns perücken an und tanzen um handbemalene steinköpfe.

6/13/2010

protokoll

schlimmster sonntag seit immer
schönstes zitat:
also, jebem ti mamu und so.

nice!
und jetzt den kopfsprung in die kombinatorik

6/11/2010

relationen

den beschissenen relationen nach habe ich mir nach einem jahr flaute ungefähr dreieinhalb tage pure glücksseeligkeit verdient. wir alle haben uns das langsam verdient.

6/07/2010

ecriture automatique (kurz), 1

holy fuck
und ehe man sich versieht löst sich der leerlauf auf, nach hundert jahren
zeit ist besiegbar/man sieht nur was man weiss


ich glaube wir schreiben endlich das jahr 1989

DISKODISKO

werbetrommel//KOMMT ALLE, ES WIRD DER HIT:

B-EKSPRESS: MAX PASHM (UK)
Late Night Afterparty & Grill - DJ No Sikiriki
Datum: Samstag, 12.06.2010
Doors: 22:30 Uhr
Ort: Foyer, KIFF

Konzert | Stil: Balkan, Breakbeat
Eintritt: 15.-

Der B-Ekspress präsentiert den Pionier der globalen Fusion-Music: Master Max Pashm. In den späten Neunzigern mischte er Europa mit seinem Debüt "Weddings, Bar-mitzvahs & Funerals" auf. Inspiriert von seinen jüdisch-griechischen Wurzeln, etablierte sich Max Pashm durch seinen einzigartigen Sound. Die Einflüsse von Klezmer, Balkan, griechischem Buzuki und Gipsy Punk vermischen sich mit elektronischen Beats, alte Traditionen vereinen sich mit der Moderne von heute und morgen. Die Live-Shows von Max sind unvergessliche Momente. Er spielt live Perkussion, singt und vereint Keyboard-Elemente gekonnt mit DJ-ing, und das alles mit dem gewissen Charme eines Live-Entertainers. Der B-Ekspress freut sich diesen liebevollen Freak im Foyer begrüssen zu dürfen und mit gemeinsam mit euch das Leben zu feiern! Ebenso am Start ist No Sikiriki welcher mit traditionellen Gypsy Tunes und moderne Balkan Beats, gepaart mit Off-Beat und Electro, einen wunderbar tanzbaren Südosteuropäischen Mestizo auf die Tanzfläche und jede Sohle zum brennen bringt!

http://www.myspace.com/maxpashm

6/06/2010

she`s lost control again-
hundert jahre leerlauf

hab keine lust mehr. möchte auf weltreise gehen, jetzt sofort!
habe unbändige lust auf verliebtsein

6/03/2010

der tag war etwa so


wir hockten rum und assen kübelweise sprüngliglace, guckten youtubefilme und rauchten ungeniert. werbung ist läss, ich will nicht in die schule zurück!