3/17/2014

cinder and smoke

supersadsupermad

zeit abzuhauen


2/25/2014

resistenz

alles ein zu heller film. kaufen und seele verkaufen, erwachsen werden und dabei gewinnen und verlieren und zwischendurch noch oma anrufen. und wer wart ihr alle nochmal?
superrush ohne möglichkeit zur aussortierung. ist dann aber auch wirklich wirklich anstrengend.
manchmal schlafe ich schon und das rad dreht weiter. dann frage ich j. wie zur hölle ich nun sein geburtstagsdatum ausrechnen soll oder sehe uns vor meinem inneren halbwachen halbschlafenden auge in cowboykostümen. vorhin schaute ich mir ernsthaft interessiert eine website einer freikirche an.

übrigens alles keine psychose, sondern ein ätzender schub erwachsenwerden. kotzt sonst noch wen schon nur das wort an?

2/05/2014

v. jones

neulich stand ich in einem raum voller wichtiger leute. dann kam ein dicker und machte mich nochmal darauf aufmerksam, dass die übereifrige an der tür wirklich, wirklich, wirklich! das schönste kleid von allen hier trägt.


1/12/2014

1/02/2014

things to do in 2014

nach amiland
ausziehen und mit j eine coole wg gründen
autofahren lernen
das praktikum im ausland
die interrail reise im sommer
ja statt nein sagen
vielleicht ein tattoo, vielleicht nicht (in weiss, note to myself)
flohmi machen und nicht mehr unnötigen scheiss anhäufen

so war das: things to erreich in 2013

wie jedes jahr meine one und only auswertung des jahres. ziele waren:
  • die aufnahmeshizzles bestehen und studieren
  • ausziehen.
  • mit j in der mutterstadt abfeiern
  • nach tel aviv oder kuba
  • mal wieder leben
die aufnahmeshizzles bestehen und studieren geschah nicht. kam alles anders. kam alles gut. muss hart husteln, werde geschubst und gezwungen - etwas besseres hätte mir wirklich nicht passieren können.

ausziehen war nicht. daran vorbeigeschrammt vielleicht. und endlich mein expedit regal gekauft. und schon das ultimative nest geplant - für 2014.

mit j in der mutterstadt abgefeiert, check. sieben uhr morgens, da waren sand und menschen die in die sonne blinzelten, wir zwei, anna, die als kind fast ertrunken wäre und «home» von edward sharpe. und die tränen waren ehrlich.

tel aviv und kuba gabs nicht. dafür sponti nach london.

mal wieder leben. check check check check.