1/02/2014

so war das: things to erreich in 2013

wie jedes jahr meine one und only auswertung des jahres. ziele waren:
  • die aufnahmeshizzles bestehen und studieren
  • ausziehen.
  • mit j in der mutterstadt abfeiern
  • nach tel aviv oder kuba
  • mal wieder leben
die aufnahmeshizzles bestehen und studieren geschah nicht. kam alles anders. kam alles gut. muss hart husteln, werde geschubst und gezwungen - etwas besseres hätte mir wirklich nicht passieren können.

ausziehen war nicht. daran vorbeigeschrammt vielleicht. und endlich mein expedit regal gekauft. und schon das ultimative nest geplant - für 2014.

mit j in der mutterstadt abgefeiert, check. sieben uhr morgens, da waren sand und menschen die in die sonne blinzelten, wir zwei, anna, die als kind fast ertrunken wäre und «home» von edward sharpe. und die tränen waren ehrlich.

tel aviv und kuba gabs nicht. dafür sponti nach london.

mal wieder leben. check check check check.

happy 2014


on a fun note

neujahrs depression nervt, ansonsten nach wie vor geblesster mofo. plane viel, erwarte viel

12/25/2013

25. dezember

vergesse immer wieder dass ich ein geblesster motherfucker bin

12/16/2013

das will ich alles gar nicht wissen und das sollte da auch überhaupt nicht stehen

lustig
hab grad gemerkt dass ich aufhöre zu atmen, wenn ich hinter den vorhang gucke

super voraussetzungen

11/12/2013

der wahrheit halber

gestern unterhielten sich zwei alte damen über ein 17-jähriges hündchen, dass sein leben in einer waschmaschine lassen musste.

na denn

ich denk mir so, canapé after canapé, supercoole geschichte. aber leute denkt dran, ist ne urban legend, wisst ihr, gell.

ich will grad wirklich nur das leder canapé von maison du monde und den beistelltisch von eileen gray. der rest ist mir so schnuppe. bauhaus y'all!

11/06/2013

she lost control again

denn wer braucht eigentlich realität?

gerade hart im stream of conscious shit. muss mich kurz hinsetzen, aber seh irgendwie nirgends nen stuhl. trotzdem besser als vor einem jahr. alles anders, alles gleich. 

10/16/2013

sechzehnter oktober

manchmal nützen alle worte nichts. dann steht man da, ist atemlos und die neben dir reden immer noch über die brüste von heidi klum.
wo deine füsse sind/ist der mittelpunkt der welt