one door closes/another door opens
schtory of my life
6/25/2012
6/23/2012
6/06/2012
6/03/2012
4/24/2012
20 minuten pause
heute wurde mir knallhert auf die brüste gestarrt und dann wurde ich dabei noch gefragt ob ich an liebe glaube.
time to go home I guess
time to go home I guess
4/12/2012
kleine töne spucken
stalke ein bisschen. holla die war ja schon überall, denk ich mir. mich beschleicht immer ein graues gefühl wenn jemand mit glänzigen augen sagt "ich reise total gern". und es auch tatsächlich so meint. ich klicke weiter und seh unsere glücklichen grinder. ein paar jahre her in der vertrauten stadt. mutterr. bin ich ein schlechter mensch weil ich nicht nach thailand will? oder malta? oder auch überhaupt keinen bock auf london oder sonstwas habe? echt nicht. null. ich mag mich fokusieren auf berlin. und auch dort nur die küche und das sofa, mustafi und das favorisierte tanzlokal.
mein monolog ging noch weiter, aber ich weiss nicht mehr wie. gut nacht
mein monolog ging noch weiter, aber ich weiss nicht mehr wie. gut nacht
4/11/2012
immer wenn man denkt schlimmer gehts nicht mehr, kommt von irgendwo ein tschinggi her
als ich die zigi ausdrücke und in die sonne blinzle, beschliesse ich dass sich was ändern muss. 3 tage agonie reichen. und die scheisse bisher war echt die reinste whipped cream.
zurück in meinem zimmer riecht es nach altersheim. ich mach das fenster auf und mein blogger konto. weil ich auf dem schäbigen kleinen balkon an nervy in b denken musste. die war nämmli eine woche im kloster und hat da tagebuch geschrieben. das hat geholfen, meinte sie. also schreib ich einfach alle grausamen situationen auf. und hoffe mich da irgendwie rauszuwinden. ab morgen. lichtpunkte setzen, wie immer, arbeiten, straff und geschmeidig bleiben oder zumindest so gut pretenden, dass ich mich selbst überlisten kann. sich in der pause im supermarkt zu verstecken ist nicht die welt für die ich kämpfe.
und wenn ich mir den letzten post ansehe kann ich kaum fassen was da steht. bosty gab mir ja schliesslich mehr als nur hoffnung, ja sogar wahres glück. vielleicht gibt mir die bergstadt hier ja auch zucker
zurück in meinem zimmer riecht es nach altersheim. ich mach das fenster auf und mein blogger konto. weil ich auf dem schäbigen kleinen balkon an nervy in b denken musste. die war nämmli eine woche im kloster und hat da tagebuch geschrieben. das hat geholfen, meinte sie. also schreib ich einfach alle grausamen situationen auf. und hoffe mich da irgendwie rauszuwinden. ab morgen. lichtpunkte setzen, wie immer, arbeiten, straff und geschmeidig bleiben oder zumindest so gut pretenden, dass ich mich selbst überlisten kann. sich in der pause im supermarkt zu verstecken ist nicht die welt für die ich kämpfe.
und wenn ich mir den letzten post ansehe kann ich kaum fassen was da steht. bosty gab mir ja schliesslich mehr als nur hoffnung, ja sogar wahres glück. vielleicht gibt mir die bergstadt hier ja auch zucker
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