4/11/2012

immer wenn man denkt schlimmer gehts nicht mehr, kommt von irgendwo ein tschinggi her

als ich die zigi ausdrücke und in die sonne blinzle, beschliesse ich dass sich was ändern muss. 3 tage agonie reichen. und die scheisse bisher war echt die reinste whipped cream. 

zurück in meinem zimmer riecht es nach altersheim. ich mach das fenster auf und mein blogger konto. weil ich auf dem schäbigen kleinen balkon an nervy in b denken musste. die war nämmli eine woche im kloster und hat da tagebuch geschrieben. das hat geholfen, meinte sie. also schreib ich einfach alle grausamen situationen auf. und hoffe mich da irgendwie rauszuwinden. ab morgen. lichtpunkte setzen, wie immer, arbeiten, straff und geschmeidig bleiben oder zumindest so gut pretenden, dass ich mich selbst überlisten kann. sich in der pause im supermarkt zu verstecken ist nicht die welt für die ich kämpfe.

und wenn ich mir den letzten post ansehe kann ich kaum fassen was da steht. bosty gab mir ja schliesslich mehr als nur hoffnung, ja sogar wahres glück. vielleicht gibt mir die bergstadt hier ja auch zucker

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