komme frisch vom filmfestival in xy und möchte meinen 2 lesern saftige filmkritiken bieten. los!
keine angst, es geht nicht um radfahren. eher um daddy issues und die aufarbeitung des ganzen. ein wunderbarer film mit wunderbarer musik und noch besseren bildern. die geschichte ist echt interessant und sehr persönlich. und der macher ist super und hat den schönsten namen der welt. geht schauen!
das hingegen könnt ihr euch getrost sparen:
die idee ist hier mal definitiv gut aber die welt noch nicht bereit. viele zu unausgereifte ansätze, finde ich. der schluss ist lausig, vieles ist unnötig und zu viele fragen bleiben für mich offen. die motive sind gut und werden dann einfach liegengelassen, ziehen sich nicht durch den gesamten film. so schade! die geschichte ist vorhersehbar und lässt nicht viele überraschungen offen; nach spätestens 15 minuten weiss man wie der hase läuft. der vater tut mir leid und der film lässt einen am schluss in all der zerrissenheit allein. jessica schwarz spielt gut, einmal kommt iron&wine im hintergrund aber das wars auch schon.
den cloudrock hab ich gesehen. touching. vorausgesetzt man hat einen langen atem.
AntwortenLöschen