1/29/2010

fürn arsch

ich war mal eben kurz weg. in den bergen, wo genau ist unwichtig. sie zwangen mich polohemden zu tragen, namensfangis zu spielen, und nur drei gesunde mahlzeiten am tag zu konsumieren. wegrennen war nicht, weil wie gesagt nur berge um uns. dann der wechsel, change change, und wie: ich nahm das zepter in die hand, suchte mit der genossin ein paar leute zusammen und wir haben die hütte aufgemischt. nach etwa 26 tassen käffschen entstand die gründung der neuen ddr.

back to work: habe den stasichef verärgert indem ich ehrlich war. und wisst ihr was ich daraus gelernt hab:
ehrlichkeit ist fürn arsch. genau so ist es und nicht anders. neulich ist mir das schon passiert, und hab trotzdem wieder die wahrheit gesagt. ich weiss eben nie wann man lieber lügen soll und wann nicht. die relationen sind verworren. auf jedenfall hab ich jetzt den salat.
ich musste fast weinen, habe knapp nicht.
erstaunt hat mich aber nichts an der geschichte, es passt sehr schön zum rest der momentanen situation.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen